Tauranga // Papamoa Beach

Freitag, 6. Dezember 2013

Wer außer mir kann nun langsam auch keine Strände mehr sehen? Wobei es von den vielen Posts her wohl gerade noch auszuhalten sein sollte, oder? Ich fühle mich wahrscheinlich eher von dem 15 Kilometer mehr oder weniger unfreiwilligen Strandspaziergang minimal sattgesehen. Dazu im übernächsten Post mehr.

Unsere nächste Wwoofing Familie hatten wir in Tauranga gefunden. Deshalb fuhren wir am Montag von Hahei aus direkt zu Kevin, Jane und ihrer Tochter Mariana. Wir brauchten erstmal ein paar Tage um uns einzugewöhnen, weil es uns nicht so gut ging. Am ersten Tag saßen wir beide heulend in der Einfahrt während wir eigentlich Unkraut jäten sollten. Die liebe Jane wusste gar nicht, was sie machen sollte. Das Heimweh hatte uns beide nach drei Wochen dann doch auch mal eingeholt. Die darauffolgenden Tage wurde es dann immer besser. Es gehört einfach dazu und betrifft fast jeden, der etwas Ähnliches macht wie wir. Das Wichtigste in so einer Phase ist, dass man etwas unternimmt und bloß nicht gleich das Handtuch schmeißt nur weil mal ein paar Tage alles nicht so toll ist.
Einen Nachmittag sind wir an den nahegelegenen Strand gegangen. Es war außergewöhnlich windig und wir trafen auf viele Kitesurfer.




















PS: Vielen Dank für das tolle Bild Marie. Nein, ich kann mich nicht erinnern, mit meinen Flip-Flops auf dem Kopf herumgelaufen zu sein. Jetzt weiß ich endlich, warum ich so oft schief angeschaut werde.... Ich könnte ab und an mal überlegen, was ich gerade überhaupt so mache.

1 Kommentar:

  1. Tolle Fotos! Mount Maunganui ist übrigens mein absoluter Lieblingsort in Neuseeland :)

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Merci ♥