Wellington City // Waterfront

Montag, 27. Januar 2014


Natürlich waren wir auch ein wenig in der Stadt selbst. Marie und ich gehen nun beide normalerweise ungern Shoppen, nach zwei Monaten in den selben vier blauenT-Shirts brauchten wir aber doch mal was Neues. Wir durchstöberten ein paar Läden, wunderten uns, dass es kaum normalen Stoff gab und wurden fündig.
Anschließend liefen wir noch an der Wasserfront entlang und aßen ein Eis. In Richtung des YHA lag zudem das Te Papa Museum, welches kostenlos und gut besucht ist. Sechs riesige Stockwerke führten durch Vegetation, Geologie, Geschichte, Kunst etc pp. Neuseelands. Teilweise fand ich die Informationen sehr interessant. Der Erdbebensimulator in Form eines wackelnden Wohnzimmers war dann auch eine Erfahrung. Aber nicht so gut wie die Kunstausstellung..

Der Ausblick aus unserem Zimmer:











Was Marie und mich jedes Mal zum Schmunzeln bringt, sind die 50 Einkaufswagen, die auf dem Gelände so ziemlich jeden Supermarktes in Neuseeland verteilt sind. Unser Pfandsystem gibt es hier nicht. Die Einzelhändler setzen anscheinend auf das Pflichtbewusstsein der Kunden. Das funktioniert natürlich erwartungsgemäß super.


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