Goodbye Nelson

Dienstag, 6. Mai 2014

Nach unserer Wanderung im Paradies hatten wir noch ein paar weitere Tage in Nelson eingeplant. Marie würde bald ihren 19. Geburtstag haben. Kevin ließ uns netterweise noch jeden Morgen arbeiten, damit wir Geld sparen konnten. Im Anschluss daran hatten wir schon ein Working Hostel gebucht, wo wir bereits die Zusage auf einen Job hatten. Wir wussten noch nicht was. Knochenarbeit, das war klar. Wir dachten an die vielen Weingüter in der Nähe von Blenheim, aber es half nichts, wir mussten abwarten und hoffen, dass wir Glück haben würden. Bei Saisonarbeit muss man arg aufpassen, dass man nicht an falsche Arbeitgeber gerät. Das wussten wir aus vielen Horrorstories, die uns Reisende erzählten. Nicht, dass wir uns hätten auf den Arm nehmen lassen, aber noch mehr Stress bräuchten wir nun wirklich nicht. Da das Hostel aber einen guten Ruf hat, waren wir erstmal froh, dass wir letztendlich doch noch einen Platz bekamen und genossen noch die verbleibenden Tage in unserer kleinen neuseeländischen Heimat. 





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